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Bischofshofen -Honig und seine gesundheitsfördernde Wirkung

"Bienen und Honig" waren die Themen eines Informationsabends am 8. Mai 2009. Selbst der Erfinder der Relativitätstheorie Albert Einstein maß diesen nützlichen Tieren eine große Bedeutung zu und warnte vor den dramatischen Folgen, falls diese aussterben sollte. Denn: wenn die Biene stirbt, so stirbt der Mensch: „Keine Bienen mehr, keine Bestäubung mehr, keine Pflanzen mehr, keine Tiere mehr, keine Menschen mehr“, so der Wissenschaftler.

„Der Nutzen der Bienen für Mensch und Umwelt“ lautete daher der Titel des Vortrages von Dipl.-Ing. Richard Kaiser. Der Wanderlehrer der Imkerei informierte fundiert und spannend über die Bedeutung der Biene. „Unsere heutige Nahrungsmittelproduktion hängt wesentlich von den Bienen ab, ebenso die ökologische Vielfalt in der Natur. Rund 70 bis 90 Prozent unserer heimischen Blütenpflanzen werden von den Bienen bestäubt“, so der Referent.

Der Imkermeister und Wanderlehrer Gerald Lindenthaler befasste sich im anschließenden Beitrag „Heimischer Honig - die Quelle für ein gesundes Leben“ u.a. mit dem Wert der lokalen Honigsorten und ihrer Bedeutung für die Gesundheit. Dabei sprach er als Fachmann auf dem Gebiet des Honigs, denn er betreibt das Honiglabor des Landesvereins für Imkerei und Bienenzucht in Salzburg.

Abgerundet wurde der abwechslungsreiche und informative Abend mit einer Honigverkostung des Imkervereins Bischofshofen.